"I'm moving about only the way mother nature intended to: in a car!" So richtig verstehen, wie absolut treffend dieser Satz ("Ich bewege mich nur auf genau die Weise fort, die Mutter Natur vorgesehen hat: in einem Auto!") von Meg Ryan in dem "girl's movie" French Kiss die amerikanische Kultur beschreibt, kann man eigentlich nur, wenn man hierzulande mal als Fussgaenger ausserhalb geschlossener Ortschaften eine Strasse entlangstapft.
Der Durchschnittsamerikaner bewegt sich ueber laengere Strecken (mehr als 50 Meter) einfach nicht zu Fuss - warum auch! Treibstoff ist nach wie vor vergleichsweise guenstig. Um Leute auch nur dazu zu animieren, Fahrgemeinschaften zu bilden, muss man ihnen schon besondere Anreize bieten: Zum Beispiel eine eigene Fahrspur, auf der man schneller vorankommt und wo es weniger Staus gibt - so wie auf den Highways von und nach New York City.
Spaziert dann jemand gemuetlich eine Strasse zwischen zwei Ortschaften entlang, muss er damit rechnen, dass er eine echte Unfallgefahr darstellt: Die an ihm vorbeifahrenden Autofahrer sind von diesem hoechst ungewohenlichen Anblick derart fasziniert, dass sie sich unglaeubig staunend nach ihm umdrehen und darueber womoeglich von der Strasse abkommen ...
Andererseits kann man nicht bestreiten, dass die Erde offensichtlich zum Laufen bzw. Wandern gemacht ist: Man entdeckt einfach viel mehr, als wenn man ueberall nur vorbeirast ... Was wir so alles gesehen haben? Das zeigen wir Euch, wenn wir mal wieder Gelegenheit haben, die Kamera anzuschliessen und ein paar Bilder runterzuladen. Bis dann ...
Samstag, 9. Oktober 2010
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